Konzert „Klänge aus Europa“ in Grevenbrück

Der Gemischte Chor Concordia Grevenbrück veranstaltet am 29. September ab 19 Uhr ein Konzert der besonderen Art. Als Gäste konnten nicht nur alle Chöre unserer Chorleiterin Tatiana Hundt gewonnen werden, sondern auch der Musikverein Grevenbrück und – als besonderes „Schmankerl“ – die 1st Sauerland Pipes and Drums. Wie der Name schon sagt, sind sie die erste Dudelsack-Band des Sauerlandes, genauer aus Iserlohn. Sie hatten in diesem Jahr bereits Auftritte beim Celtic Festival in Hohenlimburg, bei der 43. Internationalen Musikparade in Iserlohn und beim überregional bekannten Irish Folk & Celtic Festival in der Balver Höhle. Sie treten natürlich stilecht mit Kilt auf.

Selbstverständlich wird das obligatorische „Amazing grace“ auch erklingen, von dem einige Besucher des Sängerfestes Finsterwalde recht begeistert waren 😉

Karten sind über die SängerInnen und an der Abendkasse erhältlich.

Teilnehmer:
Gemischter Chor Concordia Grevenbrück
Cäcilia Donne Cantanti Attendorn
Gesangverein Bamenohler Männerchor
Gemischter Chor Neu-Listernohl
MGV Cäcilia Attendorn
Maumker Frauenchor Cantare 2000
Musikverein Grevenbrück
1st Sauerland Pipes and Drums

Musikalische Leitung der Chöre:
Tatiana Hundt

Termin:
29. September 2012, 19 Uhr

Ort:
57368 Lennestadt-Grevenbrück, Schützenhalle
Kölner Str. 60

Eintritt:
€ 10,-

Ein Kommentar

  1. Aus meiner Sicht ein tolles Konzert! Abwechslungsreiche Musik, bei der es schwer fiel, still zu stehen oder zu sitzen. Wenn man den Pipes zu nahe kam, drohte zwar ein temporärer Tinitus, aber diese wunderbare Musik muss einfach laut sein! Auch der Musikverein Grevenbrück hat tolle Stücke zum Besten gegeben, vor allem das Lord of the Dance-Medley kam gut an. Bei „Amazing Grace“ von Chor und Pipes and Drums waren nicht nur die Zuschauer sondern manche Beteiligten bewegt. Kerstin Wanske hat ihr Solo wunderbar gemeistert, trotz Erkältung. Später sagte mir eine junge Frau von den Pipes and Drums, dass sie das Lied nun wieder mit anderen Augen sieht (oder mit anderen Ohren hört 😉 ), es hat ihr in der Chorfassung sehr gut gefallen. Wenn man bedenkt, dass diese Band das Stück wohl bei jedem Auftritt spielt und es ihnen fast schon zum Halse raushängen muss, ist das doch ein besonderes Kompliment!
    Einziger kleiner Wermutstropfen: die nicht mehr ganz zeitgemäße Tontechnik der Schützenhalle, die es sowohl dem Moderator als auch der Solosängerin etwas schwerer machte.

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